Wann hilft meinem Hund eine
osteotherapeutische Behandlung?

• bei Skeletterkrankungen (HD, ED, Spondylosen)
• neurologische Störungen
(CECS, Dackellähme, Lähmungen, Bandscheibenvorfälle)
• degenerative Erkrankungen (Arthrosen, Luxationen)

Bei Hüft- und Ellenbogendysplasien, sowie bei Spondylosen (Wirbelsäule) verändern sich die Knochenanteile in den betroffenen Gelenken. Damit verändert sich auch die Biomechanik in diesem Bereich und das Gelenk wird erheblich mehr belastet - es entstehen Schmerzen. Die osteotherapeutische Behandlung verbessert die Biomechanik in dem betroffenen Gelenk und hilft Überbelastungen durch Schonhaltungen und Ausweichbe-wegungen in den anderen Gelenken entgegenzuwirken.

• allgemeine Bewegungseinschränkungen
• Rückenschmerzen
• unklare Lahmheiten (tierärztlich abgeklärt)

 


Mag Ihr Hund sich auf einmal nicht mehr hinsetzen, spring er nicht mehr freiwillig ins Auto oder möchte er nicht mehr mit anderen Hunden spielen? Hat er sich beim Toben oder beim Sport vertreten und lahmt, obwohl keine Verletzung zu erkennen ist? All diese Dingen können auf eine sogenannte Blockierung im Bewegungsapparat hinweisen und mit einer osteotherapeutischen Behandlung sinnvoll therapiert werden.

• vor und nach Operationen

Vor und nach einem Kreuzbandriß oder Hüftgelenksoperationen ist eine osteotherapeutische Behandlung sehr sinnvoll um ein bestmögliches Ergebnis der Op zu erreichen.